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Was motiviert eine HR-Leiterin, Farb- und Stilberaterin zu werden?

Daniela41

Daniela Zurbügg's Lachen hört man von Weitem. Sie lacht gerne und viel. Und wer ihr begegnet, spürt ihre herzliche Lebensfreude. Fröhlichkeit wirkt ansteckend. Das war auch im Unterricht so, als sie die Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin absolvierte.

Sie liebt Farben, Formen und Menschen. Als HR-Leiterin ist sie die Schlüsselfigur in der Abteilung Personal, in welcher sie sich täglich mit ihrem Team den schönen, spannenden und teilweise auch schwierigen Aufgaben stellt.

Hier beantwortet Daniela unsere Fragen, die wir unzensiert wiedergeben.

Wie steht es mit Website und so?

Meine Homepage ist erst am Entstehen: www.typisch-ich.ch
Beratungsanfragen können gerne über meine E-Mailadresse gemacht werden:

Erzähle etwas über Dich, Deine Eckdaten:

Ich bin 51 Jahre jung, verheiratet, HR-Leiterin und Mitglied der Direktion einer non profit Organisation mit 2000 Mitarbeitenden.

Farb- und Stilmässig bin ich ein Sommertyp. Meine Stilmischung ist "Natürlich, mit weiblichem Nebenstil".

Mein erster Beruf im Gesundheitswesen in der Spitex legte eine gute Basis für die Berufslaufbahn. Berufsbegleitend erwarb ich mir in Aus- und Weiterbildungen Fachwissen in den Bereichen KV, Erwachsenenbildung, Beratung, Coaching, Führung und Management - vor allem auch viel Menschenkenntnisse.

Ich bin gerne kreativ und stecke oft voller Ideen.

In der Freizeit bewege ich mich gerne draussen in der Natur, halte mich fit auf dem Trampolin, lese oder koche für Gäste.

Ich lache gerne und viel – Typisch ich!

Was hat Dich bewogen, neben Deiner anspruchsvollen Tätigkeit zusätzlich Farb- und Stilberaterin zu werden?

Daniela2Mich hat der ganze Ausbildungsgang in all seinen Facetten interessiert: Farbe-, Stil- und Image. Die harmonische und überzeugende Gesamtwirkung einer Person entsteht durch das gelungene Zusammenwirken von Farbe, Stil, Material, Dessin und Accessoires.

Die Farbe steht bei vielen Menschen bei einer Beratung an erster Stelle. Aber sie ist nicht allein ausschlaggebend. Der Kleiderstil ist ebenfalls sehr wichtig, genauso wie Frisur, Brille, Schmuck, Schuhe, Gürtel, Taschen, etc.

Die Gesamterscheinung überzeugt erst bei einem harmonischen Zusammenspiel aller fünf Teilaspekte. Wenn auch nur einer dieser fünf Aspekte nicht typgemäss ist, ist das Erscheinungsbild einer Person nicht vollkommen stimmig.

Im 23-tägigen Ausbildungsgang des FSFM habe ich das Fachwissen in Farbe, Stil, Material, Dessin und Accessoires erworben und dabei viel gelernt.

Das Konzept der FSFM-Ausbildung, ganzheitlich alle fünf Aspekte eines Erscheinungsbildes zu unterrichten, hat mich von Anfang an überzeugt.

Für mich hat sich diese Ausbildung gelohnt!

Wie hast Du unsere Ausbildung gefunden?

Ich habe sie im Internet auf der Homepage von Koloristika in Bern gefunden.

Eine Freundin hat mir den FSFM wärmstens empfohlen.

Was willst Du jetzt konkret auf die Beine stellen mit dem FSFM-Diplom?

Die Beratungstätigkeit bereitet mir viel Freude. Schon vor der FSFM-Ausbildung begleitete ich Menschen in Lebens-, Glaubens- und Gesundheitsfragen. Themen wie «Selbstwert» und «Selbstannahme» sind überall präsent und kommen oft zur Sprache.

Es ist ein Highlight, mitzuerleben, wenn jemand mit Hilfe einer Beratung seine innere und äussere Schönheit und Einzigartigkeit entdeckt und bejahen lernt.

Mit der Ausbildung beim FSFM ist meine Beratungspalette breiter geworden, mein Angebot umfasst nun komplette Beratungen für Körper, Seele und Geist: Farb- Stil- und Imageberatung für Leute, die ein stimmiges Erscheinungsbild suchen, «Lebe leichter»-Coaching für Menschen mit Gewichtsproblemen, Beratung in Lebens-, Sinn- und Glaubensfragen, Coaching für Leute, die eine individuelle Unterstützung und Entwicklung suchen für bestimmte Lebens- und Berufsprozesse.

Ich integriere die Farb-, Stil- und Imageberatung in mein bisheriges berufliches und privates Tätigkeitsfeld.

Meine Vision ist «Sich und anderen Gutes tun!».

Der Ertrag aus meiner Beratungstätigkeit kommt einem Projekt für benachteiligte Menschen zu Gute. Ein doppelter Gewinn also: Wer sich bei mir eine Farb-, Stil- und Imageberatung gönnt, unterstützt gleichzeitig benachteiligte Menschen – durchaus lohnenswert!

Wie war die Ausbildung für Dich, Du bist ja selber ein Profi auf diesem Gebiet...

Daniela1Ich bin Deutschschweizerin. Um meine Französischkenntnisse aufzubessern, besuchte ich die Ausbildung in Französisch. Das war eine positive Herausforderung! Ich habe meinen Wortschatz um viele Wörter bereichert. Ich weiss nun z.B. was "Wimpern" auf Französisch heisst :-) und ich fühle mich jetzt «plus à l’aise» in französischen Beratungsgesprächen.

Die Highlights waren für mich meine sechs Kurskolleginnen. Ich freute mich jedes Mal auf sie.

Ich profitierte und lernte viel von den Kurskolleginnen.

Wir erlebten ein fröhliches Miteinander und unterstützten uns gegenseitig im Sinne von «alle für eine und eine für alle» – Es war super! Und ich wünsche mir, dass dieser Kontakt bestehen bleibt.

Was war das Überraschendste für Dich während der Ausbildung?

Die Erkenntnis über den Zusammenhang von Körperbau und Persönlichkeitsmerkmalen hat mich fasziniert. Ich kannte das bereits aus der Psychologielehre. Es war spannend, dieser Theorie im Zusammenhang mit Farbe, Stil und Image zu begegnen. Ebenso war es interessant, sich mit der psychologischen Wirkung von Farbe, Stil und Image auseinanderzusetzen.

Wirst Du die Ausbildung andern Menschen empfehlen?

Ich kann den 23-tägigen Ausbildungsgang beim FSFM sehr empfehlen.

Liebe Daniela, der FSFM wünscht Dir viel Freude, Fröhlichkeit und Erfolg als diplomierte Farb-, Stil- und Imageberaterin FSFM!

Irene, das Multitalent
Visagist in sechs Tagen
 

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Freitag, 24. November 2017