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Tipps for the first job

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Der erste Eindruck, den Ausbildungsverantwortliche von jungen Bewerberinnen und Bewerbern erhalten, ist entscheidend! Diese Broschüre beschreibt klipp und klar, wie sich Jugendliche punkto Kleidung, Stil und Auftreten optimal auf eine Schnupperlehre oder ein Vorstellungsgespräch vorbereiten können.

Im Ratgeber wird von A bis Z deutlich und dennoch spielerisch aufgezeigt was „geht" und was nicht. 

Die Jugendlichen erfahren, wie viel Wert auf Kleidung und Frisur gelegt wird. Zum Beispiel, wenn man sich für einen Beruf mit Kundenkontakt bewirbt, spielt es eine grosse Rolle, welche Kleidung man für die Arbeit wählt, so dass sie Vertrauen schafft.  

Dem Beruf entsprechende Kleidung und gute Umgangsformen gehören zum guten Stil und sind eine persönliche Visitenkarte, mehr denn je!

Sichtbare Piercings, bauchfreie Tops und Mützen gehören in den
Freizeitbereich und wirken in der Berufswelt provokativ. Dadurch
verspielt man sich sehr schnell die Chance auf eine Lehrstelle.

Barbara Lengacher, FSFM

Im Prinzip hören die Jugendlichen diese Ratschläge bereits zu Hause und in der Schule. Wenn man die Inputs aber in einer neutralen Broschüre vereint, werden sie ernster genommen und kommen deutlich besser an.

Die handliche A5-Broschüre dient als Wegweiser sowohl den Farb-, Modestil- und Image-Beraterinnen bei Knigge-Seminaren mit Jugendlichen als auch Lehrpersonen im Berufswahl-Unterricht, um dieses Thema eingehend zu behandeln. 

Sie kann jedoch auch Eltern bei den ewigen Diskussionen um Kleidung und Verhalten mit ihrer Jungmannschaft unterstützen. 

Am Besten ist es, wenn die Jugendlichen selber interessiert in dieser Broschüre blättern und merken, dass es zum Erfolg führt, wenn sie diese Tipps beherzigen. Ausserdem hilft es ihnen, ein Gespür dafür zu entwickeln, wie der eigene Geschmack mit dem Dresscode in der Berufswelt bestens kombinierbar ist.

Weshalb ich auf die Idee kam, den Ratgeber zu schreiben? Nach meiner
jahrelangen Tätigkeit auf der Berufsberatung war mir klar, dass dies das
Thema meiner Abschlussarbeit für den eidg. Fachausweis als Farb- und
Modestilberaterin sein würde, das war vor 8 Jahren. Unter all den
Berufswahl-Medien gab es nichts über Outfit und Benehmen der
Jugendlichen.

Barbara Lengacher

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Samstag, 18. November 2017