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Wieso will eine kaufmännische Angestellte plötzlich Farb- und Stilberaterin werden?

Marion Romanens PhotoWir haben Céline vorgestellt und nun ist die charmante Marion dran. Sie teilt uns ihre Gedanken und Träume mit, welche sie im Zusammenhang mit der Ausbildung zur Farb-, Stil- und Imageberaterin hat. Marion ist 25jährig, kaufmännische Angestellte, momentan Toshiba-Vertreterin in Zürich. Aufgewachsen ist sie im schönen Greyerzerland im Kanton Freiburg.

Warum haben Sie sich für die 23tägige Ausbildung entschieden und nicht für die 7- oder 11tägige?

Ich habe mich für die Ausbildung in Imageberatung entschieden, weil ich mich schon "immer" für die Menschen und ihr Aussehen interessierte. Ich liebe es, mit offenem Blick durch die Strassen zu flanieren und spezielle Menschen und Looks zu entdecken. Manchmal gefallen mir die Outfits sehr und bewundere ich die Zusammenstellung. Aber manchmal sage ich mir auch: "Was müsste dieser Mensch tun, um dynamischer zu wirken und um seine Persönlichkeit optimaler zu unterstreichen?" Ich interessiere mich halt ganz grundsätzlich für Menschen und ich mag es, ihren ganz persönlichen Stil mit ihnen zusammen zu entdecken.

Die 23tägige Ausbildung habe ich gewählt, weil ich viele Fragen habe und die möchte ich beantwortet haben. So entschloss ich mich für die umfassendste Ausbildung, die es gibt. Dadurch kann ich nachher eine differenzierte und umfassende Beratung anbieten.

Wie sind Sie auf uns gekommen, haben Sie auch andere Ausbildungsinstitute konsultiert oder hat Sie jemand beraten? 

Zuerst suchte ich selber nach Informationen im Internet. Ich fand es schwierig, eine Wahl zu treffen. So habe ich mich an die Berufsberatung in Greyerz gewendet, damit sie mir eine anerkannte Schule empfehlen. Sie haben mir den FSFM empfohlen und so war der Fall für mich klar.

Was haben Sie für eine Vision, wie möchten Sie die Ausbildung konkret in Ihr Leben integrieren? 

Ich möchte mich in der Westschweiz bekannt machen und auch eine eigene Website aufbauen.

Ausserdem möchte ich mich in der Weiterbildung positionieren. Ich möchte die Männer ermuntern, sich beraten zu lassen, damit sie ihren eigenen Stil finden. Auch finde ich es schön, wenn die Frauen ihre Schönheit - sprich ihre weiblichen Formen - unterstreichen statt zu kaschieren.

Zu Beginn werde ich ein Zimmer in meiner Wohnung als Beratungszimmer einrichten, aber mein Traum für später ist ein eigenes Beratungsstudio.

Momentan werde ich weiterhin 80 % arbeiten, so lange es noch notwendig ist.

Was gefällt Ihnen ganz besonders an der Ausbildung und was missfällt Ihnen?

Die Ausbilderinnen sind mit viel Herzblut dabei und unterstützen uns sehr, was extrem motivierend ist für uns. Mit den andern Studentinnen tauschen wir sehr viel aus, freuen uns an den Fortschritten und machen bis zur Diplomprüfung alles gemeinsam. Ich schätze die enge Zusammenarbeit und Gemeinschaft mit ihnen. Sie ist für alle gewinnbringend. Gemeinsam schaffen wir mehr als jede im Einzelgang. Ich finde, dass ein Konkurrenzdenken kein positives Verhalten ist und die leidenschaftliche Ausübung einer Tätigkeit nur bremst.

Leider haben wir nur wenig Zeit, um während der Ausbildung praktisch zu üben, da die Tage vollgepackt sind. Deshalb müssen wir viel selber üben, was nicht immer einfach ist, da wir nicht alle unsere Fehler sofort erkennen und korrigieren können. 

Würden Sie die Ausbildung weiterempfehlen, vielleicht mit einem hilfreichen Tipp?

Selbstverständlich empfehle ich die Ausbildung weiter! Aber organisiert Euch, damit Ihr die nötige Kapazität habt, sofern Ihr in einem Angestelltenverhältnis seid.

Was kritisieren Sie?

Ich hätte gern ein Kundendossier mit topmodischen Trendbildern.

Danke für die Süssigkeiten, die wir jedes Mal vorfinden!

Danke Marion, dass Sie uns Ihre Sicht mitgeteilt haben. Wir hoffen mit Ihnen, dass alle Ihre Träume in Erfüllung gehen. Wir Ausbilderinnen unterrichten nicht zuletzt gerne, weil jede Klasse einmalig und anders ist, ihren eigenen "Groove" hat. Das macht es für uns so spannend. Bedingt aber, dass wir nicht nur ein Top-Fachwissen beherrschen, sondern auch über ausgeprägte Sozialkompetenzen verfügen. Dies ist übrigens auch für Beraterinnen wichtig. Wer auch 10 Jahren nach der Beratung bei seinen Kunden noch in bester Erinnerung sein will, braucht Fachwissen, Wertschätzung und Sozialkompetenz.

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Mittwoch, 22. November 2017